Ich streife durch das Laub, wie ein Finger, der den letzten Rest Schokocreme aus einer Schüssel kratzt. Ich drehe mich wie ein Kreisel solange bis mir schwindelig wird und auch dann kann ich nicht damit aufhören. Meine Arme sind weit gestreckt und suchen nach Händen, die mit ihnen tanzen möchten. Ich schliesse meine Augen und lächle.

Ich bin dankbar, denn ich weiss, dass ich bin. Das macht mich besonders.

Windböhen umwehen mich und drücken mir das Shirt eng an meine Haut. Es flattert an den Armen und an der Seite und ich fühle mich, wie ein Segel, das weit hinaus auf das Meer getragen wird.