Die Sonne geht morgens später auf als sonst und abends früher unter, die Wolken ziehen schneller, die Luft riecht nach Regen, auf einmal liegt ein Ahornblatt auf dem Fussboden wie eine Notiz, eine Erinnerung daran: dass es herbstet.

Manchmal denke ich, alles, worauf wir warten, ist jemand, der uns Kakao kocht und uns tröstet. 

An stürmischen Tagen öffne ich die Fenster und lege mich auf den Bauch und höre dem Wind zu, wenn er über meinen Rücken streicht.

Manchmal wünschte ich, ich wäre ein Fluss und führte ins Meer.