Ein Sommer mit Tagen, die sich aufteilen liessen zwischen Hitze, Wolkenbrüchen und Regen. Mit Unwettern und einem Staunen vom Fenster aus, als draussen die Welt unterging. Mit Tagen an den Bächen, mit Barfusslaufen. Und mit Fotos.

Und während draussen der Wind die ersten Blätter über den Weg weht, denk ich zurück und weiss: Es gibt sie wirklich. Die kleinen Dinge, die am Ende so gross sind, dass sie einen zerreissen, wenn man sie zurücklassen muss.

Tschüss, Sommer.

Hallo, Herbst!