Ich schrieb dir Briefe; nachts, mit schwarzer Tinte, dramatisch im Kerzenschein, und das Flackern umleuchtete, beschattete meine Verzweiflung. Ich hackte Worte und presste sie nebeneinander, ineinander; und je falscher es sich anfühlte, desto entschlossener wurde ich. Beim ersten Morgengrauen durch schneidende Kälte und Hoffnungslosigkeit gefahren, und Tränen des Selbstmitleids auf den Wangen; den Brief vor deine Tür, zitternd beim Gedanken an: deine Existenz so nah, und einen Stein darauf gelegt, damit er nicht verloren ginge.